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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Glücklicher Sieg am Lindenberg Mit einem 3:0 bei Bezirksligist Schwarz-Weiß Fambach qualifizierte sich der FC Rot-Weiß für das Achtelfinale des Oddset-Thüringenpokals. Dort wartete die SG Vimaria/Empor Weimar auf die Elf von Pavel Dotchev. Kurzentschlossen machten wir (Sandro, Lars, Leo und Heiko) uns an diesem Sonntag auf den Weg nach Weimar, um uns das zweite Thüringenpokal-Spiel des RWE in dieser Saison anzusehen.
Rund 1000 Zuschauer, davon 300 bis 400 Erfurter (alles Schätzwerte) sahen eine eher mäßige Partie, in der Erfurt zwar spielerisch und technisch deutlich überlegen war, jedoch keine Akzente setzen konnte. Rot-Weiß erarbeitete sich zwar einige Chancen, viel Zwingendes kam dabei aber nicht zustande. Eigentor bringt die Entscheidung Weimar
allerdings brachte noch weniger zustande, was vor allem auf die gute
Erfurter Defensiv- und Mittelfeldleistung zurückzuführen war. So war
Orlishausen im Prinzip das ganze Spiel über nicht gefordert. Das Siegtor
für Erfurt schoss schließlich Weimars Abwehrspieler Pasquet, der einen
Schuss von Gerke ins eigene Tor lenkte (58. Minute). Alles in allem hat sich Erfurt in Weimar also nicht mit Ruhm bekleckert, fuhr dennoch einen glücklichen Sieg nach Hause und ist im Thüringenpokal eine Runde weiter.
Text: Lars Rommel
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