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Home > Spiele & Berichte (2006/2007) > Spielbericht |
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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - We Want Seven ! Unglaubliche fünf Siege in Folge konnte der RWE in meiner Abwesenheit erreichen. Doch gegen Wilhelmshaven gesellte auch ich mich seit knapp sechs Wochen mal wieder ins Stadion. In meiner Anwesenheit gelang den Rot–Weißen noch kein Sieg in dieser Saison. In meiner allgemein pessimistischen Stimmung ging ich auch heute davon aus, dass die drei Punkte nicht bei uns bleiben.
Meine Vorahnung erfüllte sich heute (zum Glück) nicht: Am Ende gewann unser Club verdient, wenn auch glücklich 1:0. Dafür sorgte unser "Man in Black" Domi Kumbela, der endlich seine Angst vorm Torschießen abgelegt hat und in der 43. Minute nach schöner Flanke von Brückner völlig frei aus fünf Metern einköpfte. Kein Sturmlauf Zuvor war der RWE in
Halbzeit eins leicht feldüberlegen und kam zu einigen Chancen, die
allerdings alle ungenutzt blieben. Insgesamt war es aber nicht der
Sturmlauf, den so mancher im Stadion gegen den auf einem Abstiegsplatz
stehenden SV Wilhelmshaven, gegen der beste Verein Thüringens zum
ersten Mal in seiner Geschichte antrat, erwartet hätte. In Halbzeit zwei waren dann noch mehr der knapp über 5.000 Zuschauer (Warum kommen die Leute eigentlich nur wenn Erfolg da ist…?) sehr erstaunt. Zunächst vergab Kumbela eine 100-prozentige Chance als er allein auf den SVW-Torhüter zulief. Wie sagte Björn: "schön angenommen" - das war's dann auch. Was nützt es, wenn die beste Ballannahme nicht verwertet wird? Glück gehabt Anschließend wurde
das Spiel ausgeglichener und auch der SVW vergab drei sehr gute Chance.
Ein mal musste einer unserer Mannen gar auf der Linie klären. Als der
Ball dann knapp ne Viertelstunde vor Schluss doch im Netz zappelte,
ahnte ich schon Böses, aber der Schiri hatte ein Einsehen und ließ das
Tor wegen Aufstützens nicht zählen. Noch mal Glück gehabt, am Ende
wurde der Schlusspfiff ersehnt und die Punkte eingefahren. Unverständlich, warum trotz allem einige Zuschauer unzufrieden waren. Mehr als Gewinnen, und das zum sechsten Mal in Folge, geht mit unserem Kader, Etat und allgemein nun wirklich nicht! Ich jedenfalls war hochzufrieden. Nach dem Spiel traf man noch den Rest des Fanclubs und genoss das Gefühl dieser noch nie da gewesenen Serie! Bleibt mir noch zu sagen: We want seven!Text: Christopher Pfaff Fotos: Lars Rommel - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
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