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Home > Spiele & Berichte (2006/2007) > Spielbericht |
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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Glücklicher Punktgewinn in Leverkusen Die Serie hält.
Auch im achten Spiel in Folge ist der traditionsreichste Verein Thüringens
ungeschlagen geblieben. Leider konnte die Serie von sechs Siegen jedoch
nicht ausgebaut werden - aber das wäre nach dem Spielverlauf in
Leverkusen wohl auch des Guten zu viel gewesen.
Es war eine unterdurchschnittliche Partie mit wenigen Torraumszenen, zudem sehr zerfahren, mit vielen kleinen Fouls, die ständig das Spiel unterbrachen. Die Lev-Jungsporne konnten keinen richtigen Druck entwickeln und unsere Elf verlegte sich eher aufs Verteidigen des Remis, ganz nach dem Motto: "Zum Anpfiff haben wir einen Punkt und den wollen wir nicht verlieren!" Heller haut daneben Trotzdem hatten wir
in Halbzeit eins die größte Chance des Spiels, als Heller überrascht
nach einem Brückner-Freistoß, an dem Leverkusens Torhüter Domaschke
vorbeisegelte, aus einem Meter freistehend am langen Pfosten, das Runde
nicht vermochte ins Eckige zu bringen. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel etwas besser, Lev machte mehr Druck und kam zu einigen Chancen, wobei jedoch nur eine sehr gute dabei war. Diese vergab Schmidt nach einem Dreher im 16er, als er nur den Außenpfosten traf. Hitzig wurde das Spiel dann erst gegen Ende. Kumbela hatte nach einem Handspiel Gelb gesehen und nahm dies zum Anlass, sich lauthals über Schiri Fischer zu beschweren. Dies nahm der Unparteiische wiederum zum Anlass, Kumbela Gelb–Rot zu zeigen. Sinnlosigkeiten gegen den Schiri Einige Unverbesserliche im Rot-Weiß-Block konnten diese Entscheidung natürlich nicht akzeptieren und rasteten teilweise völlig aus. Der Schiri wurde fortan als "Nazi-Sau" beschimpft, was in meinen Augen unter jeglicher Gürtellinie ist. Zudem wurde der Zaun des Haberland-Stadion massiv auf seine Haltbarkeit überprüft. Den Höhepunkt fanden diese Sinnlosigkeiten gegen den Schiri, dem man wirklich keine Benachteiligung unserer Elf andichten konnte, mit einem Feuerzeugwurf in Richtung des Unparteiischen. Gott sei Dank traf der Werfer sein Ziel nicht, jedoch fand Fischer das Feuerzeug und wird sicherlich weitere Schritte veranlassen. Mit einem Mann mehr versuchte Lev noch mal Druck zu machen, aber auch diese wenigen bangen Momente überstanden unserer Mannen, die somit auswärts einen glücklichen Punkt erkämpften. Text: Christopher Pfaff Fotos: Lars Rommel - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
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