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Samstag, 22.
März 2008, 14.00 Uhr |
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Regionalliga
Nord, 25. Spieltag |
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1.FC Union Berlin |
1:1
(1:1) |
FC Rot-Weiss Erfurt |
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Alte Försterei, Wuhlheide |
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1:0 Gepardt (HE)
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28'
41'
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1:1 Rockenbach da Silva |
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Kapazität |
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18.100 |
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Zuschauer |
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8.269 |
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Gästefans |
: |
1.500 |
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Das „i“ – Tüpfelchen fehlte…
Zu Ostern ging´s für die Werrataler
Jungs mal wieder per Bus zum Auswärtsspiel bei Eisern Union.
Nachdem der Bus bereits in Meiningen
die Mitglieder des „Trinksportvereins“ eingesammelt hatte, war um 06.30
Uhr Abfahrt in der Fanclubhometown Breitungen. Im ausverkauften Bus
waren neben den bekannten Größen unseres Fanclubs, Sandro, Lars,
Christopher, Schweinezüchter und Papa Weini auch einige länger nicht
gesehene Gesichter, wie unser 2.Vorsitzende Sven Mankowski und Michael
Kahlert, sowie altbekannte Gäste wie Herr Westendorf, an Bord.
Die Hinfahrt verlief, wie immer
feucht fröhlich und bereits zu früher Stunde wurden im Bus Lieder
gesungen (oder sollte man gegrölt sagen?).
Nach einigen Pausen, man lag diesmal
sehr gut in der Zeit, war man bereits frühzeitig am Stadion „Alte
Försterei“ angekommen. Vielleicht zum letzten Mal, den wie bekannt sein
sollte, ist das Stadion in der jetzigen Form weder für die 2. noch für
die 3.Liga nächstes Jahr zugelassen, und es gibt seit längerem Streit in
der Bundeshauptstadt darüber, ob Union umziehen soll oder wer einen Neu-
bzw. Umbau des Stadions bezahlen soll…
Bereits in der Anfangsphase gerieten
unsere Rot-Weißen mächtig unter Druck, was unseren Torhüter bereits nach
3 Minuten zu seiner ersten und Gott sei Dank an diesem Tag einzigen
Panne brachte. Schiri Trautmann pfiff jedoch ab, so dass das Tor der
Eisernen nicht zählte. Der mächtigen Druckphase der Unioner folgten
weitere Chancen und in der 28.Minute ein umstrittener Handelfmeter für
Berlin. Brückner soll an der Strafraumgrenze regelwidrig den Ball per
Hand gestoppt haben, was jedoch nur das Gespann der Unparteiischen so
sah und durch Fernsehbilder recht eindeutig widerlegt wurde. Sei es
drum, Schirientscheidungen haben faire Sportsleute zu akzeptieren.
Gebhardt nutzte das Angebot und traf zur Führung. Unfaire Sportsleute
fanden sich jedoch in unserem Block und provozierten nun einen
Spielabbruch, einer Rauchbombe im Block und diversen Wurfgeschossen auf
den Rasen folgte ein bengalisches Feuer welches ebenfalls auf das
Spielfeld geworfen wurde. Das Spiel wurde nun unterbrochen und ca. 50
Chaoten getarnt in Rot-Weißer Fankleidung lieferten sich nun mitten im
Block ein Scharmützel mit der Berliner Polizei, welches mit einigen
Festnahmen und dem Rückzug der Grün-Weißen aus dem Block unter dem
Einsatz von Pfefferspray endete. Mit Sport hatte das Ganze sehr wenig zu
tun. Jeder aufrichtige Fan im Block musste sich zu Tode schämen, ein
erneuter Tiefpunkt war erreicht (hierbei muss erwähnt werden, dass sich
an diesen Aktionen weder ein Mitglied der Werrataler Jungs noch ein
Mitglied unserer Busbesatzung beteiligt hatten). Nur durch gutes Zureden
unseres Trainers, Präsidenten und
Fanbeauftragten Danilo über
Lautsprecher beruhigten die Situation wieder, so dass 15 minütiger
Unterbrechung wieder angepfiffen werden konnte.
Kurz vor der Pause kam dann der etwas
überraschende Ausgleich unseres Teams durch einen mustergültigen
Kopfball von Rockenbach nach dem Hauswald geflankt hatte – praktisch die
1. Chance des Spiels für uns.
Nach der richtigen Halbzeitpause war
unser Team dann richtig gut in Schuss und kam durch Bunjaku zu zwei sehr
guten Torchancen, welcher unser Topstürmer leider nicht verwerten
konnte. Zwischendurch erzielte Fondja nach einem Freistoß die
vermeintliche Führung, was jedoch durch Schiri Trautmann abgepfiffen
wurde. Selbst nach Ansicht der Fernsehbilder konnte nicht geklärt werden
warum eigentlich?
Unser Team spielte dann bis zur 75.
Minute richtig guten Fußball, es machte richtig Spaß zuzuschauen und
dass trotz widerlichem Dauernieselregen. Nur das Tore schießen vergaßen
unsere Spieler und konnten somit leider nicht das „i“ – Tüpfelchen
setzen. Danach war es mit der Kraft und der Herrlichkeit jedoch vorbei.
Union machte nochmals Druck und kam zu etlichen Ecken und einem
Lattentreffer. Am Ende wurde das Remis über die Zeit gerettet. Insgesamt
ein leistungsgerechtes Ergebnis das uns weiterhin alle Chancen im Kampf
um einen Platz an der Sonne offen hält.
Die Busheimfahrt verlief dann mehr
oder weniger ereignislos. Selbst unser Capo Robert war müde und so
mussten wir größtenteils auf seine Gesangskünste verzichten. Am Ende
machte uns der einsetzende Schneefall sorgen, aber der Busfahrer,
welcher die Fahrt über den Inselberg vermeiden wollte, wurde durch
Sandro beruhigt. „ Der Inselberg sei ja schließlich immer geräumt“.
Natürlich war das Gegenteil der Fall aber trotz geschlossener
Schneedecke auf der Fahrbahn kamen wir gut in Breitungen an und so
endete mal wieder ein ereignisreicher Tag, der hoffentlich so manchem
aus der Fanschar der Erfurter zu denken gibt, denn nur das Erreichen von
Liga 3 sollte unser Ziel sein und nicht negative Schlagzeilen ob so
mancher Aktionen.
Fotos/Bericht:
Olaf Skrypzcak/Christopher Pfaff
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6 Uhr am morgen war Treffpunkt !!!!


Was macht er denn da???

Jeder hat gesagt das er stinkt, aber er
glaubt es nicht...

Sammeln für den "Chef"...

So macht El presidente seinen Reibach...




Jeder Parkplatz wurde unsicher gemacht,
oder verschönert, wie man es nimmt...

Na Robbi, nicht am singen?


Ach so, das Megafon war gerade verborgt...

Und schon wieder diese nicht jugendfreien
Schweinereien...

Also Weihnachtsmänner sind das nicht...

Wer ist denn die "Mieze" ???

Und hier wird wieder "gebaggert"...

Karli gibt die Richtung an!

Jetzt ne Vollbremsung und Ihm guckt die
Flasche hinten raus :-)

Ole, ole, ole, ole....



Wer ist der Bengel??? Muss prominent sein,
wenn sogar Sandro beim Ablichten possiert...:-0

Auf nach Hause....


Müdigkeit kennt keine Grenzen....

Mensch Weini, Dir klaut keiner Deine Seele
beim "ablichten"...Hat Dir das denn noch keiner gesagt?!

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