Beim Steigerwaldstadion, das ein Fassungsvermögen von knapp 20.000 Plätzen bietet, handelt es sich um ein typisches Leichtathletikstadion, bei dem der Zuschauer von allen Plätzen nicht gerade Nähe zum Platz verspürt. Erbaut wurde es zwischen 1927 und 1931 und hieß zunächst "Daberstädter Schanze", ehe es in "Mitteldeutsche Kampfbahn" umbenannt wurde. Die alte Holztribüne wurde 1934 errichtet und leistete ihren Dienst wertvolle 58 Jahre bis sie 1992 der neuen, 4.000 Zuschauern Platz bietenden Zeltdachtribüne weichen musste. In der Zwischenzeit wechselte das Stadion mehrfach seinen Namen. 1950 wurde es nach dem Bulgaren Georgij Dimitroff benannt. Erst 1990 erfolgte die Umbenennung in "Steigerwaldstadion", das die Nähe zum benachbarten Waldgebiet verdeutlicht.

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